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Bei stahlendem Sonnenschein trafen sich eine Reihe Deggendorfer und nutzten die Gelegenheit am CSU-Herbstausflug nach Linz teilzunehmen.
Per Bus ging es von Deggendorf nach Passau zur Anlegestelle der Personenschifffahrt. Ein komfortables Schiff der Reederei Wurm & Köck brachte die Reisenden dann innerhalb von fünf Stunden nach Linz. |
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Neben der wunderbaren Landschaft, die geruhsam vorbeizog, war auch das Durchfahren der Schleusen immer wieder eine sehenswerte Aktion. Bei so manchem Gespräch konnte man mit anhören, wie darüber spekuliert wurde, wo das Wasser zum Füllen der Schleusenkammer jetzt wohl herkommt. |
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Nach dem Einchecken in einem zentral gelegenen Linzer Hotel konnte sich bei einer anschließenden Stadtführung die Reisegruppe gleich ein Bild von unserer Oberösterreichischen Nachbarstadt machen. Mit 190 000 Einwohnern ist Linz eine Industriestadt, die in erster Linie von der Metallproduktion lebt. So ist Linz wohl einer der größten Poduktionsstandorte für Autobleche. |
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Galt Linz früher als schmutzige Industriestadt, so ist es heute aufgrund von umfangreichen Maßnahmen gelungen, dass Linz trotz Schwerindustrie zu einer sauberen Stadt wurde. |
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Mit Sicherheit eine besondere Attraktion ist das große begehbare Foto im Linzer Rathaus. Der gesamte Fußboden des Eingangsbereiches ist eine riesige Luftaufname von Linz. |
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Einen Höhepunkt stellte der Empfang im Oberösterreichischen Landtag dar. Die Besucher wurden in einem Vortrag direkt aus erster Hand über die Geschehnisse und Probleme in Oberösterreich informiert. |
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CSU-Ortsvorsitzender und Deggendorfs dritter Bürgermeister Dr. Christian Moser nutzte auch gleich die anschließende Fragerunde um mehr über unsere Nachbarn zu erfahren. |
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Nach einem gemütlichen Abend trafen sich die Reisenden am zweiten Tag zum Besuch des "Ars Electronica Center". Laufende Ausstellungen mit neuester Zukunftstechnik und innovativer Kunst boten einen sehenwerten Rahmen. |
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Nach einer steilen Straßenbahnfahrt auf den Pöstlingberg konnten alle noch einmal die Aussicht auf Linz genießen. Beim Mittagessen nutzten viele noch die letzte Herbstsonne, bevor es mit dem Bus wieder in das heimische Deggendorf zurück ging. |